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BDSM FAQ2019-09-03T16:58:56+02:00

BDSM FAQ

BDSM – was bedeuten diese 4 Buchstaben?2019-09-03T17:01:59+02:00

Das Akronym  BDSM kommt aus dem Englischen und steht für die Bereiche Bondage & Discipline (B&D), Dominance & Submission (D/s), Sadism & Masochism (SM).

Bondage & Disziplin ist der Oberbegriff für alles, was mit Fesselung und Erziehung der oder des Sklaven zu tun hat. Diese beiden Dinge gehören nicht zwingend zusammen. Bondage ist der Oberbegriff für alles was mit Fesselung zu tun hat während Disziplin die Erziehung des Partners durch Schläge bzw. Schmerz bedeutet.

Dominance & Submission (Dominanz & Unterwerfung) ist der eher psychische Bereich bei BDSM. Es geht hier um das Machtverhältnis zwischen den Partnern in dem sich ein Partner bewusst unterwirft und der andere die herrschende Rolle übernimmt.

Sadismus & Masochismus (Sadomasochismus), kurz SM, ist der Bereich welcher alles umfasst, was mit zufügen bzw. empfangen von Schmerz zu tun hat.

Was ist eine Session?2019-09-03T16:55:23+02:00

Die meisten BDSMler leben BDSM nicht 24 Stunden am Tag und ihr reales Leben hat mit ihrer Veranlagung, ihrer sexuellen Ausrichtung, die sie in einer Session einnehmen, wenig gemein. Eine Session ist also der Zeitraum, in der ein BDSMler seine Neigungen und Fantasien auslebt.

Flogger2019-09-03T16:55:36+02:00

Der Flogger ist eine weiche Peitsche, die gewöhnlich zum Aufwärmen verwendet wird. Sie sorgt für eine relativ großflächige, leichte Rötung der Haut. Der Flogger wird meistens aus weichem Nappaleder, Frottee oder auch Kunststoff gefertigt und besteht aus breiten Streifen. Mit seinen vielen Riemen erzeugt der Flogger beim Schlagen einen hohen Luftwiderstand und dadurch ein charakteristisches Geräusch.

Breath Play2019-10-09T07:48:25+02:00

Breath Play oder zu Deutsch, Atemkontrolle ist das Spiel, bei dem du die Atmung des/der Bottom*s erschwerst oder zeitweilig völlig unterbindest. Auch wenn viele BDSM Liebhaber auf diese Praktik stehen, muss man immer im Auge haben, dass Breath Play eine der gefährlichsten BDSM Praktiken ist, die es gibt. In den meisten Fällen wird die Atmung mit den Händen, durch Würgen oder Zuhalten von Mund und Nase kontrolliert. Das Würgen ist überaus riskant, da dadurch auch die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen werden kann. Ebenso verhält es sich mit Hängen oder Drosseln. Weitere Möglichkeiten sind, die Verwendung einer Maske, einer Plastiktüte, eines feuchten Lappens.

Beim Breath Play steigt der Kohlendioxidgehalt im Blut, was zu Schwindel- und Beklemmungsgefühl führt und der Adrenalinspiegel steigt. Bitte seid vorsichtig und glaubt nicht alles, was euch in Filmen gezeigt wird.